Leseprobe Gefährlich sexy - SECURNOW 3

„Brauchst du ein Navi, oder findest du den Weg nach Süden alleine?“, fragte sie mit dunkler Stimme, während sie sich das Hemdchen mit einem Ruck über den Kopf zog, sich Joes Hand schnappte und auf ihre Brüste schob. Joe lachte leise. „Da ist aber jemand ungeduldig.“ Er rieb ihre empfindliche Warze mit seiner rauen Handfläche und entlockte Leila ein lustvolles Wimmern, während sich ihre Brustspitze zu einer festen, kleinen Beere zusammen zog. Tief in Leilas Unterleib begann sich erneut dieses warme, fließende Gefühl auszubreiten. Sie spürte, wie ihre Schamlippen anschwollen und sie feucht und nachgiebig wurde – schon wieder. Unruhig schob sie ihr Knie hinauf zu seinem Schritt, wo sie es provokativ über seinen halberigierten Penis legte und sich an ihm rieb.

            „Sag mal, brauchst du eigentlich sehr lange, bis sich deine Batterie wieder aufgeladen hat? Ich meine ja nur, weil du nicht mehr ganz so taufrisch bist und es auch schon spät ist…“

            Joe starrte Leila ungläubig an. War das zu fassen? Diese kleine, nimmersatte Lady stellte gerade seine Männlichkeit in Frage. Na warte. Er hob sein Becken an und presste seine wachsende Erektion gegen ihren Schenkel, während er ihre Brüste fester umschloss und eine ihrer Brustwarten zwischen die Finger nahm und so lange zwirbelte, bis Leila sich vor Lust keuchend an ihm rieb. Dann – urplötzlich war dieses Wahnsinnsgefühl seiner Finger an ihrer Brust verschwunden. Noch bevor sie protestieren konnte, hatte er sie um die Taille gepackt und rittlings auf sich gezogen. Ihren Slip hatte er vorhin im Eifer des Gefechtes zerrissen, es befand sich also keine störende Barriere zwischen ihm und ihrer weitoffenen, feuchten Scham. Sie saß so eng auf seinem Schoß, dass sie seinen stolz aufgerichteten Schwanz zwischen sich einklemmten. Als er vor Vergnügen zuckte, zog sich Leilas Möse lustvoll zusammen.

            „Was glaubst du wohl, wie lange, hmm?“ Joes heisere Stimme jagte Leila einen wohligen Schauder über den Rücken. Leila grinste und warf den Kopf zurück. Sie wusste sehr genau, dass ihn ihr langes, weiches Haar hochgradig anmachte, besonders wenn es so wie jetzt, sanft seine nackten Schenkel liebkoste. Wissend lächelnd sah sie ihm zu, wie sich seine Augen schlossen und er tief in der Kehle knurrend stöhnte. Hab ich dich, mein Süßer…

            „Ich glaube“, zischte er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, „das Laden ist nicht das Problem. Die Ladung zu halten, schon eher.“

            „Du Armer. Na dann wollen wir schauen, dass deine Batterie endlich Kontakt bekommt“, wisperte Leila an Joes Ohr und erhob sich auf die Knie. Sie umfasste seinen harten Schaft und senkte sich langsam auf ihn, wobei sie ihn fast völlig in sich aufnahm. Beide keuchten laut – Joe, weil sie sich wie ein warmer, enger Handschuh um seinen steifen Penis schloss - Leila, weil er sie in dieser Stellung bis aufs Äußerste ausfüllte. „Nur ein wenig tiefer und er steckt in meiner Gebärmutter“, dachte Leila. Natürlich wusste sie, dass dies anatomisch nicht möglich war, aber alleine die Vorstellung machte sie noch mehr an…

 

Leocardia Sommer

Autorin mit Herz und Kurven

Ich liebe gute Geschichten und ich liebe es, zu schreiben! Dabei ist mir wichtig, Stimmungen und Gefühle zu erzeugen, euch dem Alltag zu entreißen und eure Gedanken davonzutragen.

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© Leocardia Sommer