Leseprobe Atemlos verliebt - SECURNOW 2

Er schlug die Augen auf und drehte sich leise auf die Seite, um sein Mädchen zu betrachten. Becky sah einfach hinreißend aus. Sie hatte eine Hand unter ihren Kopf geschoben und lag ihm zugewandt halb auf der Seite. Ihre schulterlangen, hellbraunen Haare standen wirr und wild in alle Richtungen ab und verliehen ihr ein verwegenes Aussehen. Die fein geschwungenen Lippen waren leicht geöffnet, und sie schien zu träumen, denn ein winziges Lächeln umspielte ihre Lippen.

Ihre langen, dunklen Wimpern warfen feine Schatten auf die leicht geröteten Wangen.

Er ließ seinen Blick über sie gleiten und blieb an dem Ausschnitt ihres verrutschten Tops hängen, dass ihm freien Blick auf eine ihrer wunderschönen Brüste gewährte. So wie sie jetzt dalag, schienen sich ihre Brüste verändert zu haben, waren üppiger geworden. Ehrfurchtsvoll wanderte sein Blick über ihren hervorlugenden Hügel und die vorwitzige Spitze. Auch ihre Brustwarzen sahen anders aus. Normalerweise waren ihre Warzenhöfe hellbraun und zogen sich bei Erregung zu festen, sexy Perlen zusammen. Jetzt schienen sie um einiges dunkler und größer zu sein.

Sid vergötterte ihre Brüste und freute sich, dass Becky insgesamt ein wenig an Gewicht zugelegt hatte. So hatte auch er mehr von ihren tollen, wunderschönen Brüsten. Er merkte, wie er hart wurde. Die Zartheit ihrer Haut faszinierte ihn immer wieder, und es juckte ihm in den Fingern, sie zu berühren. Ihre Brustwarze war glatt und entspannt und nicht erregt und hart, wie er sie am liebsten mochte. Allerdings war Sid sich sicher, dass er das mit einem sachten Pusten feucht-warmer Luft sofort ändern könnte.

Er grinste. Dazu müsste er sie noch nicht mal berühren. Becky hatte sich wie immer fast frei gestrampelt und die Decke verbarg nur noch ihre Unterschenkel. Der Rest ihres Körpers lag vor ihm und bettelte förmlich um Berührung.

Sids Blick glitt weiter nach unten und fiel auf ihren zarten, nackten Leib, der leicht vorgewölbt war. Er liebte ihre neuen, weicheren Kurven und wollte sie gar nicht mehr schlanker haben. Ihre Hand ruhte auf dem weichen Bauch, die Fingerspitzen lagen auf dem Bund ihres fliederfarbenen Baumwollslips. Der helle Flaum seidiger Härchen auf ihrem Leib machte ihn total an und erregte ihn über alle Maßen. Er musste schwer schlucken.

Ihre kurvige Hüfte rundete ihre weiblichen, weichen Kurven perfekt ab. Inständig hoffte Sid, dass Becky nicht auf die Idee kommen würde, Diät zu machen, um die Pfunde wieder loszuwerden, die ihr so hervorragend standen. Becky war nicht zufrieden mit ihrer Figur, ganz im Gegenteil. Sie fand sich am Hintern und den Oberschenkeln viel zu fett und hasste, wie sie immer sagte, ihre viel zu kleinen Titten.

Er jedoch betete jede ihre Kurven förmlich an, liebte ihre Schenkel, die nicht fleischlos und flach waren, sondern zum Anpacken und Zugreifen einluden. Er liebte ihren Po, der seiner Meinung nach gerne noch ein wenig üppiger sein könnte. Sid seufzte leise.

Es war eben so, dass Frauen immer irgendetwas an sich auszusetzen fanden. Leider war Becky da keine Ausnahme.

Sehr schade, dass sich Becky kein Beispiel an ihrer viel üppigeren Freundin Tammy nahm.

Tammy nämlich schien sich mit ihrer kurvigen Weiblichkeit wohl zu fühlen, was sicher auch der Verdienst von Tammys Mann Matt war. Sid lächelte spitzbübisch. In knapp 15 Minuten musste er aufstehen, aber bis dahin wollte er seiner Liebsten noch ein feucht-warmes Wake up schenken. Ganz vorsichtig beugte er sich über sie und brachte seinen Mund ganz dicht über ihre entblößte Brust. Dann schob er mit einer sachten Bewegung das Tanktop ganz zur Seite und entblößte den neckischen Hügel vollständig. Die Haut ihrer Brüste war einfach perfekt. So weich und zart und köstlich blass, dass er die Adern direkt unter der Haut sehen konnte.

Sanft blies er über den braunen Warzenhof und wurde prompt dafür belohnt. Eine Gänsehaut bildete sich auf ihrem Hügel und ihre Brustwarze zog sich zu einer köstlich strammen Beere zusammen. Oh Lord. Sid konnte einfach nicht anders. Seine Zunge stupste vorsichtig gegen die vorwitzige Köstlichkeit. Er benetzte sie mit seiner feuchten Zungenspitze, was sie noch strammer und härter werden ließ. Hilfe.

Sein Schwanz zuckte bei dem Anblick federnd, erhoffte sich mehr. Viel mehr. Becky bewegte sich leicht, und ihr Mund öffnete sich einladend ein wenig weiter.

Sofort hielt er inne, denn er wollte sie schließlich nicht aufwecken. Tief einatmend sog er ihren warmen, weiblichen Geruch in seine Lungen. Er liebte ihren Duft, konnte gar nicht genug davon kriegen. Wieder fiel sein Blick auf ihre Hand, die nun auf ihrem Slip zu liegen kam.

Ja. Genau dorthin wollte er auch, allerdings ohne diesen störenden Stoff. Er legte seine Hand auf ihren samtig weichen Bauch und strich hauchzart mit den Fingerspitzen darüber. Dann glitt er langsam tiefer, schob ihre Hand vorsichtig zur Seite und glitt mit den Fingern in ihr Höschen. Dunkel hob sich seine gebräunte Hand von ihrem viel helleren Teint ab.

Sid leckte sich die Lippen, schloss die Augen und biss sich fest auf die Unterlippe. Seine Finger streichelten federzart ihren weichen Leib hinunter in das dichte Gekräusel ihrer Schamhaare. Nun konnte er ein Keuchen nicht mehr unterdrücken.

Sein Schwanz war zum Bersten hart und hielt ihn an, endlich zur Sache zu kommen. Warm und weich und völlig entspannt lag seine Süße vor ihm. Ihr Brustkorb hob und senkte sich in gleichmäßigen Rhythmus. Sie schlief tief und fest. Seine Hand wanderte tiefer, pflügte durch das gekräuselte Nest, bis seine Finger den zarten Schlitz darunter fanden. Feucht und weich. Nachgiebig und glitschig. Oh ja.

Sie träumte wohl wirklich, und dieser Traum schien nicht gerade jugendfrei zu sein. Dieser Gedanke ließ ihn lächeln, und gleichzeitig hoffte er inständig, dass sich der Traum um ihn drehte.

Sid war zwar kein eifersüchtiger Typ, aber er wollte schon der Held in ihren sexuellen Fantasien sein, und zwar der Einzige.

Ganz nahe brachte er sein Gesicht an ihren Bauch, und mit bebenden Nasenflügeln erhaschte er ihr weibliches Aroma, ihren ureigensten Geruch, der ihn heftig aufkeuchen ließ, und oh Gott, es war möglich, noch mehr erregte.

 

 

Ich liebe gute Geschichten und ich liebe es, zu schreiben! Dabei ist mir wichtig, Stimmungen und Gefühle zu erzeugen, euch dem Alltag zu entreißen und eure Gedanken davonzutragen.

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© Leocardia Sommer